Grundeigentümer-Versicherung VVaG

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Verhelfen Sie Ihrem Kunden zu einem rundum Wohlgefühl im Eigenheim mit dem Rundum-Sorglos-Schutz, den die Wohngebäudeversicherung bietet. Machen Sie ihn mit den bestmöglichen Tarifen vertraut, die ganz individuell abgestimmt werden können.

Mit den folgenden hilfreichen Beratungstipps wird Ihr Kundengespräch zum vollen Erfolg.

  • So beginnen Sie am besten das Kundengespräch: Infos zur Immobilie

Steigen Sie zunächst mit ein paar Fragen bezüglich der Immobilie ein. Wann wurde das Haus gekauft? Warum hat sich Ihr Kunde gerade dafür entschieden? Welche Personen wohnen darin? Gibt es Besonderheiten im und um das Gebäude? Die Antworten geben Ihnen erste Einblicke in die Immobilie und Hinweise auf besondere Schutzbedürfnisse Ihres Kunden.

  • So fahren Sie am besten fort: Basisabsicherung

Nach diesem Einstieg sollten Sie klassische Gefahren und mögliche Schadenfälle schildern. An dieser Stelle ist Ihre Erzählkompetenz gefragt. Beschreiben Sie typische Gefahren wie starke Stürme, Wasserschäden oder Feuer, für die die Basisabsicherung unverzichtbar ist. Hier sollten Sie herausfinden, ob Ihr Kunde zusätzliche Deckungen benötigt wie beispielsweise Gartenschutz, Glasschutz oder Technikschutz. Besonders interessant für Ihre Kunden: Diese sind je nach Bedarf wählbar.

  • Nicht zu vergessen: Elementarschutz

Die Wetterverhältnisse werden immer extremer: Erklären Sie Ihrem Kunden deshalb, wie wichtig es ist, vor Naturschäden geschützt zu sein. Die Absicherung durch einen Elementarschutz ist daher besonders empfehlenswert.

  • Attraktive Zusatzinformation:

Erwähnen Sie während des Beratungsgesprächs, dass die Wohngebäudeversicherung der GEV Rabatte bietet. Mit dem innovativen Schadenfreiheitsrabatt, dem sogenannte SFR-Tarif, wird eine Beitragssenkung um bis zu mehr als 30 Prozent ermöglicht, mit dem Neubau-Rabatt sogar mehr als 50 Prozent für spezielle Module. Ihren Kunden wird außerdem interessieren, dass der Versicherungsbeitrag bei Selbstbeteiligung um bis zu 35% reduziert werden kann.

 

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